Werbeartikel – Mit kleinen Geschenken in guter Erinnerung bleiben

Von S&W - Juni 2018

USB-Zubehör und Powerbanks die beliebtesten Werbeartikel

Die beliebtesten Geschenke sind tatsächlich solche, die lange Freude machen, das ist auch in der Werbewelt so: USB-Sticks, Power-Banks und USB-Hubs nehmen die ersten Plätze unter den Top-Ten der Werbeartikel ein, aber auch Regenschirme, Tassen oder Smartphone-Hüllen sind darunter. Das bestätigen auch die Zahlen des Gesamtverbands der Werbeartikelwirtschaft e. V. 91 Prozent der Empfänger nutzen die Werbeartikel und 61 Prozent bleiben länger als ein Jahr im Besitz des Empfängers. Der größte Pluspunkt: Werbeartikel erreichen im Vergleich zu anderen Kommunikationsmitteln mit 59 Prozent die höchsten Erinnerungswerte.

Auch wir merken es bei unseren unterschiedlichen Aktionen oder Events immer wieder: Werbeartikel sind beliebt, kommen gut an und lassen eine Marke in guter Erinnerung.  Ein schönes Beispiel dafür ist die Gießform, die wir uns für den Messeauftritt von Teflon™ Anfang des Jahres ausgedacht hatten. Mit dem beschichteten Metall in Herzform kann man Eier und Pfannkuchen backen und so die positiven der Marke mit allen Sinnen erfahrbar machen.

Werbeartikel unterstützen die Markenbildung

Werbeartikel haben eine Vielzahl von Funktionen. Die kleinen Geschenke sind sympathisch und generieren Markenbildung. Hinzu kommt, dass Kunden sich in digitalen Zeiten authentische Markenerlebnisse besonders wünschen. Dafür sorgen Werrbeartikel. weil Kunden die Marke über die Geschenke real und multisensorisch erfahren können. Fühlen, riechen und schmecken sind umso wertvoller für die MArkenbindung, als wir mit dem Computer oder dem Smartphone tagtäglich die Erfahrung machen, dass wir vieles sehen – aber gar nicht mehr behalten können.

Markenbotschafter zum Anfassen

Werbeartikel sind Markenbotschafter zum Anfassen. Je nach Art des Werbegeschenks lassen sich alle fünf Sinne (Sehen, Tasten, Riechen, Hören und Schmecken) ansprechen. Allerdings sollten sie sorgfältig ausgewählt und gut gemacht sein. Wie auch sonst in der Kommunikation, kommt es auf die Qualität an. Werbeartikel vermitteln die Wertigkeit eines Unternehmens, zahlen auf die Marke ein und dürfen keine Massenware sein. Nützliche Dinge aus schönen Materialien überraschen die Beschenkten. Im besten Fall entsteht über den Artikel eine persönliche Bindung mit dem Kunden.

Wichtigster Aspekt noch vor dem Nutzen allerdings ist das Design, da das Sehen unser schnellster Sinn ist. Allzu Ausgefallenes fällt hier durch, die Form sollte vielmehr der Funktion entsprechen, dann wird ein Werbegeschenk schnell erkannt und gern benutzt. Eine ebenso große Rolle spielt die Haptik, also wie sich ein Werbeartikel anfühlt und wie schwer er ist. Daneben sind – je nach Art des Werbeartikels – Klang, Geruch und Geschmack ausschlaggebende Kriterien.

Compliance-Regeln für Werbegeschenke beachten

Werbegeschenke bereiten Freude und haben eine vielfältige Wirkung:

  • Sie verbessern die Beziehung zum Kunden
  • Sie erhöhen die Bekanntheit der Marke
  • Sie sind im Alltag des Kunden präsent
  • Sie haben einen positiven Einfluss auf das Image der Marke
  • Sie erhöhen den Erinnerungswert
  • Sie schaffen mehr Aufmerksamkeit

Bei aller Liebe zu Qualität und Nutzen sollten allerdings aktuelle Compliance-Regeln beachtet werden. Viele Firmen haben einen Verhaltenskodex festgelegt. Insgesamt sollte man darauf achten, dass die 35 Euro-Grenze nicht überschritten wird. Ansonsten sind Mitarbeiter beschenkter Kunden beispielsweise unter Umständen verpflichtet, Werbegeschenke abzulehnen. Das ist insbesondere in großen Unternehmen und Konzernen der Fall.

Die 35-Eur0-Grenze hat auch noch eine andere Bedeutung: Nur bis zu diesem Betrag sind Werbeartikel als Geschenkaufwendungen und als Betriebsausgabe absetzbar. Werbeartikel von geringerem Wert unter 10 Euro sind von dieser Regel befreit.