Stoßseufzer aus dem Agentur-Nähkästchen

Warum darf ich ein Bild, das ich für die Webseite gekauft habe, nicht immer auch für eine Broschüre verwenden. Oder warum zeigt Vierfarbdruck viel mehr als vier Farben? Wissen Sie schon? Dann interessieren Sie vielleicht die anderen Antworten auf Fragen aus dem täglichen Agenturgeschäft.

„Etwas schärfer bitte, wenn’s geht?“

Mit dieser zunächst harmlos klingenden Bitte wenden sich Kunden häufiger an uns. Es kommen Fotos per E-Mail, leider etwas unscharf. „Sie als Agentur können doch da mit Photoshop bestimmt was machen?“ Können wir, aber die technische Bildbearbeitung hat Grenzen.

Wem gehört die Schrift?

Schriften sind doch Allgemeingut? So denken viele Menschen. Das stimmt aber leider nicht. Bei der digitalen Verarbeitung von Schriften werden sogenannte Fonts zur elektronischen Darstellung von Texten genutzt. Und die sind urheberrechtlich geschützt. Nutzer brauchen daher Schriftlizenzen.

Können wir mal schnell diese Bilddateien haben?

Diese bescheiden anmutende Frage nach Bilddateien hören wir relativ oft. Meistens geht es dabei jedoch um urheberrechtlich geschützte Inhalte. Das können Fotos, Illustrationen aber auch Schriften oder Texte sein. Wir möchten deshalb hier eine kleine Artikelserie zum Thema „Copyright im digitalen Zeitalter“ starten. Dieser erste Teil dreht sich um Bild-Nutzungsrechte.

Drei kleine Buchstaben, die viel ausmachen

Auch Nicht-Grafiker müssen sich wohl oder übel mit Dateiformaten befassen. Das sind die, die als drei kleine Buchstaben hinter dem Dateinamen erscheinen. Dateiformate legen den Inhalt von Dateien fest. Mehr im kleinen Ratgeber Dateiformate

Ein Bild sagt mehr…

Wir alle tun es täglich unzählige Male: Bilder anklicken. Sei es auf irgendeiner Webseite oder auf einem der bekannten Social Media Portale. Einige dieser Plattformen wie Instagram oder Pinterest leben allein von der Macht der Bilder, die einzeln oder als Videos geteilt werden. Ein Plädoyer für Investionen in richtig gute Bilder

Ich hätte aber gern ein frischeres Grün

So ein Grün kann dem der Pistazie ähneln oder dem der Kiwi. Klar: Grün ist nicht gleich grün. Auch das  menschliche Farbempfinden ist individuell. Darüber hinaus erscheinen Farbtöne auf dem Bildschirm und als Druckergebnis auf dem Papier unterschiedlich. Über Farbtöne und die kleinen Tücken der Technik.